Was sind Krähenfüße?

Wer sie hat, will sie los werden und wer sie noch nicht hat, will gegen sie vorbeugen. Aber wieso bekommen wir überhaupt Krähenfüße und kann man sie wirklich effektiv bekämpfen oder vorbeugen?

 

Lesen Sie unseren Ratgeber und erfahren Sie alles zum Thema Krähenfüße. 

 

Wie entstehen Krähenfüße?

Unsere Haut alter natürlich wie unsere gesamter Körper, unsere Haut verliert an Kraft, Spannung, außerdem wird sie deutlich dünner und immer trockener.  Den Prozess der Alterung kann man leider noch nicht aufhalten, also muss jeder akzeptieren, das ab dem 25. Lebensjahr die Haut anfängt zu altern.

 

Krähenfüße treten bei fast jedem Menschen beim lachen auf und verschwinden im Bestfall wieder, bei einem normalen Gesichtsausdruck. Sobald wir vierzig Jahre alt werden können die Krähenfüße dauerhaft im Gesicht sein, nicht nur beim lachen. Das ist dann auch der Punkt, an dem wir diese als negativ und störend empfinden. Vor allem wollen wir sie dann bekämpfen! Auch wenn man bestens, durch Cremes, Salben etc. vorgebeugt hat, sieht man irgendwann die fiesen Krähenfüße. Wir verlieren immer mehr Hyaluron und weil deshalb, die Feuchtigkeit der Haut abnimmt, werden die Krähenfüße erst dauerhaft sichtbar. 

Krähenfüße was tun?

Man behandelt sie z.B. mit Hyaluron, allerdings ist das nicht die effektivste Methode. Viele schwören auf Botoxbehandlungen, diese sind aber sehr teuer, schmerzhaft, außerdem beklagen viele Patienten das künstliche Aussehen nach der Behandlung, da Botox die Mimik lähmt und nicht nur Falten verschwinden lässt. Wir empfehlen als "Botoxersatz" unser günstiges und schmerzloses Argireline Mix Set. Das ähnlich wie Botox wirken kann und daher immer beliebter wird. 

Unser Fazit

 

 

 

 

Krähenfüße sind etwas normales und natürliches, theoretisch müssen sie niemandem peinlich, oder unangenehm sein.  Wer sie trotzdem bekämpfen will findet unzählige Möglichkeiten, von günstigen, schmerzfreien Anwendungen wie Argireline, oder Hyaluron, bis zu teuren,  dafür sofort sichtbaren Anwendung von Botox. Jeder muss das richtige für sich selbst finden, das Universalheilmittel gibt es wohl erst in der Zukunft, wenn überhaupt.