Häufig gestellte Fragen zu Argireline

Auf dieser Seite werden wir Ihnen die häufig gestellten Fragen zum Thema Argireline sowie zur Anwendung unseres Produktes beantworten. Sollten Sie noch weitere Fragen haben können Sie uns gerne kontaktieren.


Wie häufig sollte ich die Creme Verwenden?

Am besten Sie tragen die Creme einmal täglich - am besten Abends - auf. Sie können natürlich die Creme auch häufiger nach Bedarf auftragen. Es gibt keine Höchstgrenzen oder Nebenwirkungen des Wirkstoffs.

Gibt es Nebenwirkungen von Argireline?

In allen klinischen Tests wurden keine Nebenwirkungen festgestellt. Auch während der gesamten  Verkaufszeit sind keine Nebenwirkungen bekannt geworden. Hintergrund ist, dass es sich hierbei um einen natürlichen Botenstoff handelt, der bereits im Körper vorkommt. 

Mit welcher Creme mische ich Argireline am Besten?

Prinzipiell ist es egal mit welcher Creme Sie Argireline mischen. Allerdings ist eine feuchtigkeitsspende Nachtcreme eine gute Wahl. Auch sollte die Creme möglichst keine (minderwertigen) Mineralöle enthalten, da diese schnell die Poren verstopfen können und somit den Effekt des Wirkstoffs aufheben. Wir empfehlen Ihnen auch eher auf Naturkosmetik zuzugreifen, da diese meist schonender für die Haut ist.

Wirkt Argireline genauso gut wie Botox?

Argireline wirkt sanfter als Botox, daher sind die Effekte kleiner als bei Botox. Allerdings gibt es bei Argireline keine Nebenwirkungen oder unerwünschten Effekte wie die "starren" und "mimikfreien" Gesichter, die man aus der Presse kennt. Mit Argireline erhält man ein natürliches aber wesentlich frischerer und jugendlicheres Aussehen aber keine gespannte künstlich glatte Haut.